|X| --- fenster zu
 
downloads 
irene wahle - biografin


 
 "Was wir geben, sind einerseits Geschenke und andererseits Stücke von uns selbst", meinte der englische Schriftsteller, Schauspieler und Regiesseur Sir Peter Unstinov


Downloads & Podcasts

In diesem Bereich finden Sie  

- Archiv der "Biographischen Neuesten Nachrichten"
- Die Patientenverfügung
- Kunstvoll Abschied nehmen
- Ihre weiteren Fragen

Setzen Sie Ihr Lesezeichen. Vielen Dank auch für die Empfehlung.




ARCHIV  DER                                BIOGRAPHISCHEN NEUESTEN NACHRICHTEN

Downloaden Sie sich die bereits erschienen Newsletter kostenlos als PDF herunter ! 



Für Ihre Informationen, wie Sie diese Website gefunden haben und welche Wünsche, Anregungen und Krititken Sie hinsichtlich meiner Informationen haben, bin ich Ihnen dankbar. Nutzen Sie dafür mein Kontaktformular

Biographische Neueste Nachrichten 2010

Newsletter 03.2010

Themen:
- Firmenchroniken: Den Blick zurück für das Hier und Jetzt nutzen | Teil 2 Wie entstehen Firmenchroniken
- Patientenverfügung: BGH Urteil: Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen straffrei
- Neues aus meinem Netzwerk: Die Yasni GmbH bietet Personensuchmaschine
- Zeichen des Gevatters: Kunst | Nachdenkliches | Humorvolles - Was ist er: der Tod? Das Ende oder die Mitte zweier Leben?

Newsletter Sonderausgabe

Einladung zur 10. Rostocker Kunstnacht in die Östliche Altstadt und zum Event: "Nichts für den Verstand und dennoch." Überraschende Momente häppchenweise aufgetischt in Gespräche, Filmszenen und Musik.  



Newsletter 02.2010

Themen:
- Was bedeutet das: persönlich Abschied nehmen?
- Neues aus meinem Netzwerk: Ein unbeachtetes Stiefkind - Trauer in Unternehmen - bekommt Unterstützung
- Zeichen des Gevatters: Kunst  | Nachdenkliches | Humorvolles Buchtipp : Die besten Beerdigungen der Welt
- Biographin Irene Wahle zwitschert:
- Was uns Geschichten erzählen: "Handeln statt wissen"


Newsletter 01.2010

Themen:
- Firmenchroniken: Präsente, Nachschlagewerke und Werbemittel
- Gevatter Tod: Kunst | Nachdenkliches | Humorvolles
{{Liebe und Tod?} Ein Plädoyer für das Leben }}
- Was uns Geschichten erzählen: "Furchtlosigkeit anstreben


Biographische Neueste Nachrichten 2009


Newsletter  07-2009

Themen:
- Besondere Geschenkidee: Gutschein für eine "Biographische Skizze" verschenken
- Es weihnachtet: Anregungen für sinnlich - reflektiertes Tagebuch- Schreiben
- Aktion Kindertraum: kranke Kinder sollen lachen
- Zeichen des Gevatters: Kunst - Humorvolles - Grabinschriften
- Was uns Geschichten erzählen: "Vor langer Zeit, als die Götter zu entscheiden hatten"


Newsletter  06-2009

Themen:
- Biographie schreiben lassen.
Aber aus welchen Archiven schöpfe ich? –
Erinnerungen an den Sommer und Herbst 1989
- Schnupperangebot und exklusive Geschenkidee:
„Biographie schreiben lassen“
- Zeichen des Gevatters: Kunst – Humorvolles – Grabinschriften
- Was uns Geschichten erzählen:
“Gibt es ein Leben nach der Geburt? “

 

Newsletter  05-2009

Themen:
- Sein Leben kann man nur rückwärts verstehen - man muss es aber vorwärts leben.(S.K.)
- "Wenn ich mir was wünschen darf ...", "Magazin Plus" im Heft 09/2009 und "Frau im Leben" schreiben auch über Irene Wahles Abschiedsvorstellungen
- Patientenverfügung: Nun endlich Gesetz
- Neues aus meinem Netzwerk: "Träume sind erfüllbar!"
- Was uns Geschichten erzählen: " Gott gab uns ..."


Newsletter  04-2009

Themen:
- Was macht eigentlich eine Abschiedsgestalterin?
(Steht auch als audioletter zur Verfügung)
Dieser Newsletter ist in aufrichtiger Anteilnahme und tiefer Hochachtung Lara Putz, ihrer Familie und den Menschen ihrer Gemeinde Großenlüder gewidmet.


Newsletter  03-2009

Themen:
- Biographiearbeit: Lösungen auf einstige Geschehnisse aus dem Rückblick der Jahrzehnte
- Passwörter:gut aufgehoben im Notfall?
- Buchtipp: Patientenrechte am Ende des Lebens
- Was uns Geschichten erzählen:  "Die Zwillinge oder was ist Realität?"


Newsletter  02-2009

Themen:
- aktuell: Amazone Partnershop auf der Website der - Biographin Irene Wahle eröffnet  
- Buchtipp: Charles Haneel - das Master - Key-System
- Patientenverfügung: Expertenrunde befürwortet
- Netzwerknews: Ruheforst und Biographin Irene Wahle kooperieren
- Was uns Geschichten erzählen:  "Die Frau aus dem Regenbogen"


Newsletter  01-2009  

Themen
- Magazin Visionen berichtet über die Arbeit der Biographin Irene Wahle: "Mit Biographiearbeit das eigene Leben reflektieren"
- Auseinandersetzung mit dem Lebensende: aktive und passive Sterbehilfe
- Patientenverfügung: Filmtipp: aktive und passive Sterbehilfe
- Was uns Geschichten erzählen: "Einfach nur frei sein ... "  

Biographische Neueste Nachrichten 2008

Newsletter  06-2008

Themen:
- Firmenchroniken: Den Blick zurück für das Hier und Jetzt nutzen
- Patientenverfügung: Anhörung der Sachverständigen am 04. März 2009
- Auf dem Jakobsweg: Zum Geleit 2009
- Was uns Geschichten erzählen: "Versteck spielen"


Newsletter  05-2008

Themen:
- Weihnachtsangebot: Die schönsten Geschichten schreibt Ihr Leben
- Patientenverfügung: Gesetzesentwurf soll zum Jahresende verabschiedet werden  
- Filmtipp: Hart aber fair
- Was uns Geschichten erzählen: "Das Geschenk"


Newsletter  04-2008

Themen:
- Geschenke der Biographiearbeit: durch intensives Erinnern das Leben zweimal kosten
- Nachdenken über unser Lebensende
- Netzwerknews: Neue Gruppe auf Xing gegründet:
Die Kunst des Abschiednehmens
- Was uns Geschichten erzählen: "Angst essen Seele auf"


Newsletter  03-2008

Themen:
- Momentaufnahmen am Wege: Lebens-Zwischen-Bilanzen
- Erste Lesung zum Gesetzentwurf Patientenverfügung
- Buchtipp: F. Cöpp: "Frannys Weg - Willkommen im Himmel"
- Was uns Geschichten erzählen:  "Dem Tod entfliehen"


Newsletter  02-2008

Themen:
- Biographien preisgekrönt: "Biographiezentrum  zeichnete Irene Wahle mit dem "1. Deutschen Biographiepreis" (2008) aus.
- Noch freie Seminarplätze für eine Reise ins Himmelreich und zurück
- Was uns Geschichten erzählen
"Die Geschichte von dem Mann, der eine Schlange traf..."


Newsletter  01-2008

Themen:
"Abschied wie im Traum"
Dieser Newsletter ist in ehrendem Gedenken und Dankbarkeit Großmutter Elli Prüter und ihrer Familie gewidmet.


-->Abonnieren Sie meinen Newsletter



DOWNLOADS ZUM THEMA: 
DIE PATIENTENVERFÜGUNG

Wie erstelle ich eine Patientenverfügung?

Persönliche Tipps, Erfahrungen und weiterführende Literaturvorschläge der Biographin Irene Wahle für Ihre individuelle Patientenverfügung.

Fordern Sie jetzt kostenfrei ein White Paper zur Patientenverfügung als PDF an.  Notieren Sie in dem  Kontaktformular bitte: Patientenverfügung.


Kommentar Biographin Irene Wahle zum Urteil: Sterbehilfe auf Wunsch ist gesetzlich erlaubt

Das Urteil stellt für mich einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Patientenwillens dar. Der erste war für mich derjenige, als die Patientenverfügung am 18. Juni 2009 zum Gesetz erhoben wurde. Ich bin sehr froh, dass der Patient und die Patientin damit zum mündigen Bürger erklärt werden. Zu Menschen, die genau wissen, was sie wollen und was unterlassen werden soll.  Lesen Sie weiter. 

Empfehlungen des Bundesministeriums für Justiz  

Patientenverfügung

beantwortet Fragen wie diese:
Warum eine Patientenverfügung aufsetzen?
Wo kann ich mich näher informieren?
Wie muss eine Patientenverfügung aufgebaut sein?
(Stand Januar 2010)

Textbausteine Patientenverfügung

mit Überlegungen, die unbedingt in Ihrer Willensäußerung enthalten sein sollten, wenn Sie selbst außerstande sind, Ihren Willen zu bekunden. (Stand Januar 2010)

 

Vorsorgevollmacht

Vollmacht darüber, wer Ihr Vertreter in ihrem Willen sein soll, wenn Sie außerstande sind, Ihren Willen zu bekunden. Formular zum kostenfreien und kostenpflichtigen Downloaden finden Sie unter dieser Adresse

Betreuungsverfügung

Für volljährige Personen, wenn dieses durch phychische oder geistige Erkrankung außerstande sind, ihren Alltag zu realisieren. Formular zum kostenfreien und kostenpflichtigen Downloaden finden Sie unter dieser Adresse

Empfehlungen der Bundesärztekammer und der zentralen Ethikkommission bei der Bundesärzte- kammer ...

  ... zum Umgang mit Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen in der ärztlichen Praxis.
(Stand 16.04.2010)

Buddhistische Patientenverfügung

Empfehlung der Buddhistischen Sterbebegleitung  

Muster für eine Vorsorgevollmacht buddhistischer Prägung. Gibt Anregungen für die mögliche Ausgestaltung einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Das Vorlage wurde hinsichtlich der Inhalte der Patientenverfügung (§ 3) und der Totenfürsorge (§ 4) in Zusammenarbeit
mit Lama Ole Nydahl ausgearbeitet und auf die Empfehlungen der Karma Kagyu Linie des tibetischen Diamantweg
Buddhismus unter der Leitung S.H. 17. Karmapa Trinlay Thaye Dorje zur Sterbebegleitung abgestimmt. 

Christliche Patientenverfügungen

Empfehlungen der Deutschen Bischofskonferenz  

in Verbindung mit den weiteren Mitglieds - und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen in Deutschland mit Vorsorge- und Betreuungsvollmacht. "'Christliche Patientenverfügung' bedeutet nicht, dass sie nur von Christen benutzt werden kann, wohl aber, dass sie christliche Gedanken zum Thema Sterbebegleitung enthält. Die Kirchen haben damit der vielfältig geäußerten Bitte Rechnung getragen, eine Patientenverfügung zu entwickeln, die sich in besonderer Weise dem christlichen Glauben verpflichtet weiß." (Quelle: Deutsche Bischofskonferenz)

BGH Urteil:  Sterbehilfe auf Wunsch ist erlaubt. Mündlich geäußerter Willen wird anerkannt

Das Urteil

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat ein Urteil zur Sterbehilfe gefällt. Künftig ist der Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen straffrei, wenn ein Patient dies ausdrücklich zuvor entschieden hat. (Quelle: gpx/apn; Focus Online)


Die Geschichte hinter dem Urteil

Der Anwalt Wolfgang Putz, ein renommierter Medizinrechtler, war vom Landgericht Fulda wegen versuchten Totschlags zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Die hiergegen eingelegte Revision des Angeklagten hatte nun Erfolg. Der BGH verneinte den Vorwurf des versuchten Totschlags.Wolfgang Putz riet seiner Mandantin Elke Glohr: "Schneiden Sie den Schlauch zur Sonde für die künstliche Ernährung mit einer Schere durch." Ihre Mutter war 2002 ins Koma gefallen. Vorher hatte sie Ihrer Tochter in einem Vier-Augen-Gespräche gesagt, dass Sie  ... Sehen Sie sich den Beitrag an.


Stellungnahme der Evangelischen Kirche Deutschlands

 
Stärkung des Patientenwillens und größere Rechtssicherheit für Ärzte und Angehörige. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) begrüßt, dass durch das heutige Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) das Recht des Patienten auf die Umsetzung seines Willens gestärkt wird. Zugleich trägt diese Entscheidung zu einer größeren Rechtssicherheit bei Ärzten, Pflegepersonal und Angehörigen bei. Lesen Sie weiter. (Quelle: www.ekd.de 25. Juni 2010)

Verbraucherzentrale und Ärzteverbände raten: Lassen Sie sich beim Aufsetzen Ihrer Patienten- verfügung beraten

Die Patientenverfügung ist seit 18. Juni letzten Jahres Gesetz geworden. Unser Patientenrecht gilt und lt. dem Gesetz ist es uns gestattet, unsere Patientenverfügung selbst aufzusetzen. Um all unsere Unsicherheiten und Fragen zu klären und den mit unseren Entscheidungen zusammenhängenden Konsequenzen auf den Grund zu gehen, raten Verbraucherzentralen und Ärzteverbände sich professionellen Rat einzuholen.
Dr. Marion Müller von der Ärztekammer Westphalen Lippe im Münsterland meint zum Bespiel: "Nicht jeder weiß, welche Schritte bei der Behandlung einer Krankheit erforderlich sind." Nähere Informationen in einem Interview mit der Fachfrau.(Quelle:Deutschlandfunk im Juli 2010)


Mein Tipp: Hören Sie sich den Rat von kompetenten Fachleuten an, verschaffen Sie sich dadurch Klarheit in Bezug darauf, was Sie wirklich wollen und treffen Sie Ihre eigene Entscheidungen. Dieses Interview birgt viele nutzvolle Hinweise erzählt aber auch von den Befindlichkeiten eines Arztes und seiner eigenen Lebensklärung und seines ärztllichen Auftrages. 

Nutzen Sie in jedem Falle professionelle Vorlagen, die sich an Ihren Glaubensvorstellungen orientieren und Ihnen mehr Auswahlmöglichkeiten als ja oder nein lassen. 


 
  

DOWNLOADS ZUM THEMA: KUNSTVOLL ABSCHIED NEHMEN

Was ist zu tun, wenn ein Mensch gestorben ist ?
 Gevatter Tod wahr - und annehmen

In dem ersten Teil finden Sie eine Anleitung, was Sie in den ersten 36 bis 48 Stunden sein lassen und tun können, wenn ein naher Mensch gestorben ist.

Fordern Sie jetzt kostenfrei ein White Paper - Abschied nehmen -  als PDF an.  Fügen Sie in das Kontaktformular bitte im Text ein:  Abschied nehmen 1 ein.

Gabenlisten für die persönliche Abschiedfeier

Wenn Sie eine ganz persönliche Abschiedsfeier gestalten möchten und die Gäste durch Dasein, sächliche Unterstützung oder  finanzielle Gaben an diesem Fest beteiligen möchten, dann:

Eine Gabenliste für eine persönliche Abschiedsfeier für ein Kind, die zu Lebzeiten geplant werden soll.

Eine Gabenliste für eine persönliche Abschiedsfeier für ein Kind, die im Trauerfall geplant werden soll.

Eine Gabenliste für eine persönliche Abschiedsfeier für einen Erwachsenen, die zu Lebzeiten geplant werden soll.

Eine Gabenliste für eine Abschiedsfeier für einen Erwachsenen, die im Trauerfall organisiert werden soll.


WEITERE FRAGEN


Sie haben weitere Fragen, die Sie telefonisch klären möchten? Dann nehmen Sie bitte ebenfalls über das Formular Kontakt mit mir auf.

Bitte notieren Sie auch, wann ich Sie erreichen kann. Ich melde mich dann bei Ihnen. Die Höhe des Honorars für diese Dienstleistung entnehmen Sie bitte der Seite: Expertenhotline.

 

ANGEBOT EINHOLEN

Sie möchten eine Biographie schreiben lassen? Oder
Sie wollen im Trauerfall eine persönliche Trauerfeier gestalten lassen? Oder Sie möchten für Ihre Lebensende vorsorgen?

Dann nehmen Sie bitte über Kontakt mit mir auf. Hinweise zum Kostenrahmen finden Sie in der Rubrik Preise.

Anfrage senden 

 



 


  <-- zum Seitenanfang





irene wahle - biografinirene wahle - biografin