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BESONDERE PROJEKTE 


Abschiedsvorstellungen

Abschied ist ... | ein Projekt der Friedwald GmbH

Wir verabschieden uns in den Urlaub, wir verabschieden uns von einem Lebensabschnitt, von Menschen und  Gegenständen – und irgendwann auch von unserem eigenen Leben. Ein Abschied ist, egal ob selbst gewollt oder von anderen vorgegeben, das Ende von etwas – und zugleich der Aufbruch zu etwas Neuem. Oft ist Abschied mit Ungewissheit verbunden. Vielleicht verdrängen wir deshalb gerne allzu intensive Gedanken an die Abschiede in unserem Leben. Wenn wir uns aber ganz bewusst damit beschäftigen, fällt uns der Umgang mit schwierigen Abschiedssituationen vielleicht leichter. Mit unserer Initiative “Abschied ist …” möchten wir dazu anregen, über dieses Thema in all seinen Facetten nachzudenken. Denn jeder Abschied ist wichtig.
Abschiede begleiten das Leben der Menschen. Der Abschied hat vielerlei Gesichter. Im Mittelpunkt der Initiative stehen eine Tour mit dem Abschieds-Mobil durch mehr als einhundert deutsche Städte, um mit Menschen über das Thema Abschied ins Gespräch zu kommen und diese Internet-Plattform zum Austausch.  Die Stationen des Abschieds-Mobils sind unter Abschiedstour abrufbar. “Abschied ist …” lädt ein, seine ganz persönlichen Abschiedsvorstellungen zu formulieren, aber auch andere Menschen kennen zu lernen und mit ihnen einen Dialog zu führen über den bewussten Umgang mit dem Thema.

 www.abschiedsvorstellung.de


Ästhetisches Sterben

Ästhetisches Sterben| mit Lachen & Meditation.

Jeder von uns muss sich dem Tod stellen, warum nicht in einer so humorvollen, unbeschwerten, einfühlsamen und schönen Weise, wie es dieses Buch und diese Seite vorschlägt? Pakhi bringt einen völlig neuen Ansatz zum Verständnis des Sterbeprozesses. Dieses Buch ist voller praktischer Hinweise, Inspirationen, Witze und Haikus. 

www.aesthetisches-sterben.de


Menschen für Menschen

Initiative Menschen | Initiert vom Lions-Club Wertheim

Menschen helfen Mitmenschen in ihrer Region aus Not und Schwierigkeiten – mit einer Spende. Für diese soziale Idee engagiert sich die „Initiative Menschen“. Sie sammelt Geld und unterstützt damit ausgesuchte regionale Projekte. „Menschen“ will die Spenden dort sinnvoll einsetzen, wo sie gesammelt werden. Schon kleine Beträge haben dort große Wirkung. Und die Spender sehen, was mit ihrem Geld passiert. Die „Initiative Menschen“ versteht sich als Plattform für Leute, die sich für Mitmenschen in Not engagieren wollen. Sie bündelt bürgerschaftliches Engagement. Spender bleiben zeigen ihr Gesicht und haben eine Stimme.
Dafür bekommen sie ein Forum.

www.initiative-menschen.de

 

 Kollektives Bewußtsein bewahren

Eines Tages |  Spiegel online sammelt Zeitgeschichten

Geschichte wird von Millionen Menschen erlebt. Aber nur wenige schreiben sie auf. Dieses Projekt will das ändern. Gemeinsam mit seinen Lesern sammelt und archiviert das Spiegel-online-forum Lebenserinnerungen und will daraus unser kollektives Bewußtsein spiegeln 
www.einestages.de
 
  

Museen

Museum für Spektralkultur |  Kassel

Das Wort "Sepulkralkultur" wird hier als umfassender Begriff für alle kulturellen Erscheinungen verwendet, die in Zusammenhang mit Sterben, Tod, Grab und Gedenken stehen. Einzigartig in Deutschland, zeigt das Museum ein breites Spektrum an sepulkralen Objekten: wie Totenhemden, Särge, Kutschen, Trauertrachten und bildliche Darstellungen, die eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen.

www.sepulkralmuseum.de

Nahrungsverweigerung

Nahrungsverweigerung am Lebensende

Der Krankenpfleger und Praxisanleiter Christian Kolb gibt auf seiner Website Angehörigen, Betreuern und Pflegenden von dementen Menschen, welche Essen und Trinken verweigern Hilfestellung und Informationen. Er stellt Alternativen vor, mit deren Hilfe künstliche Ernährung vermieden werden kann und zeigt Ursachen möglicher Nahrungsverweigerung auf. Erfahrungsberichte über das "für und wider" von PEG Sonden und Erkenntnisse über das Leben, das Sterben und den Tod runden diese einzigartige Seite ab.  

  www.nahrungsverweigerung.de 

 

 Patientenverfügungen

Patientenverfügungen | Bundesministerium für Justiz

Wie be­stim­me ich, was me­di­zi­nisch un­ter­nom­men wer­den soll, wenn ich ent­schei­dungs­un­fä­hig bin?
Die Bro­schü­re gibt Hil­fe­stel­lung für die­je­ni­gen Bür­ ge­rin­nen und Bür­ger, die eine in­di­vi­du­el­le Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung ver­fas­sen wol­len. So viel­fäl­tig wie die Wert­vor­stel­lun­gen und Glau­bens­über­zeu­gun­gen der Men­schen in un­se­rem Land sind, so viel­fäl­tig sind auch die in­di­vi­du­el­len Ent­schei­dun­gen der Ein­zel­nen, die sich dar­aus er­ge­ben und die in eine Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung ein­flie­ßen kön­nen.
Des­halb fin­den Sie in die­ser Bro­schü­re kein fer­ti­ges For­mu­lar. Sie fin­den Emp­feh­lun­gen mit sorg­fäl­tig er­ar­bei­te­ten Text­bau­stei­nen für die For­mu­lie­rung in­di­vi­du­el­ler Ent­schei­dun­gen sowie zwei Bei­spie­le einer mög­li­chen Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung.
www.bmj.bund.de
 
 






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